Kreisvorstand in Harzgerode
Der Kreisvorstand der Harzer Sozialdemokraten führte seine turnusgemässe Vorstandsitzung Ende Oktober in Harzgerode durch.
Neben der Vorstellung des SPD Ortsverein Unterharz stand auch der Besuch des Crativitäts- und Competenz- Centrum Aluminium-Druckguss auf dem Programm, wo sich der Kreisvorstand über den Industriestandort Harzgerode informierte.
Begleitet von Bürgermeister Jürgen Bentzius (ebenfalls SPD) zeigte Matthias Meinen von der Geschäftsleitung des CCC den Vorstandsmitgliedern das Prüflabor des CCC. Dieses werde auch kleinen mittelständischen Betrieben zur Verfügung gestellt, bei denen sich eine eigene Investition als unwirtschaftlich erweist.
Der SPD Kreisvorstand tagt regelmäßig an unterschiedlichen Orten des Landkreises um die Situation der jeweiligen Region besser kennen zu lernen. Der Unterharz ist bei den Harzer Sozialdemokraten besonders beliebt, weil es nach eigenen Angaben gelungen sei, bei den letzten Wahlen, überdurchschnittliche Ergebnisse für die SPD zu erzielen. m.he.
Im Prüflabor des CCC v.l.n.r. Matthias Meiner, Mario Hennig, Steffen Amarell, Michael Schubert, Jürgen Bentzius, Petra Börst-Harder, Kevin Müller
Kreisvorstand in Harzgerode
Der Kreisvorstand der Harzer Sozialdemokraten führte seine turnusgemässe Vorstandsitzung Ende Oktober in Harzgerode durch.
Neben der Vorstellung des SPD Ortsverein Unterharz stand auch der Besuch des Crativitäts- und Competenz- Centrum Aluminium-Druckguss auf dem Programm, wo sich der Kreisvorstand über den Industriestandort Harzgerode informierte.
Begleitet von Bürgermeister Jürgen Bentzius (ebenfalls SPD) zeigte Matthias Meinen von der Geschäftsleitung des CCC den Vorstandsmitgliedern das Prüflabor des CCC. Dieses werde auch kleinen mittelständischen Betrieben zur Verfügung gestellt, bei denen sich eine eigene Investition als unwirtschaftlich erweist.
Der SPD Kreisvorstand tagt regelmäßig an unterschiedlichen Orten des Landkreises um die Situation der jeweiligen Region besser kennen zu lernen. Der Unterharz ist bei den Harzer Sozialdemokraten besonders beliebt, weil es nach eigenen Angaben gelungen sei, bei den letzten Wahlen, überdurchschnittliche Ergebnisse für die SPD zu erzielen. m.he.
Im Prüflabor des CCC v.l.n.r. Matthias Meiner, Mario Hennig, Steffen Amarell, Michael Schubert, Jürgen Bentzius, Petra Börst-Harder, Kevin Müller
SPD Ortsverein Blankenburg wählte neuen Vorstand
Am Dienstag, den 01.11.2011 fand im Sportforum die turnusmäßige Mitgliederversammlung der SPD Blankenburg statt. Thema
des Abends war die Wahl eines neuen Vorstandes, der laut Satzung alle zwei Jahre zu wählen ist. Vor der Wahl gab der bisherige Vorsitzende Heinz Grimme einen Rechenschaftsbericht ab. Darin hob er die gute Zusammenarbeit im Vorstand und
die Einbindung mit der Kreis-SPD und übergeordneten Parteigremien hervor. Heinz Grimme berichtete, dass der Vorstand zu regelmäßigen Sitzungen einmal im Monat zusammen kommt. Es werden die aktuellen Themen Blankenburgs diskutiert. Häufig ergeben sich daraus Ansätze für die Ratsarbeit und Grundlagen für Anfragen und Anträge der Stadtratsfraktion. Die meisten Vorstandsmitglieder sind bereit, ihre Arbeit im neuen Vorstand fortzusetzen.
In der anschließenden Wahl wurde Heinz Grimme, der den Ortsverein seit 11 Jahren leitet, zum Vorsitzenden wiedergewählt, Kerstin Hinz und Dieter Böhnki übernehmen wieder die Aufgaben der beiden Stellvertreter. Als Schatzmeister wurde Klaus Müller bestätigt. Elke Stutzkowski und Philipp
Eysel wurden als Beisitzer wiedergewählt. Neue Beisitzer im Vorstand sind Gabriele Heinrich aus Heimburg und Günther Klatt aus Derenburg.
Im zweiten Teil der Versammlung berichtete der Landtagsabgeordnete Ronald Brachmann über seine Arbeit im Landtag, insbesondere über guten Aussichten durch das Förderprogramms Stark III bei der Sanierung der Regensteinschule. Das Kreistagsmitglied Christa Grimme informierte über die Fusion der beiden kreiseigenen Krankenhäuser in Wernigerode und Quedlinburg.
CDU-Vorhaben zum Mindestlohn auf Bundesebene erleichtert Umsetzung des Koalitionsvertrages in Sachsen-Anhalt
Zur Debatte in der CDU um den flächendeckenden Mindestlohn Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Es ist schon seit Langem richtig und die SPD hat das schon seit Langem gesagt: der Mindestlohn muss kommen. Jeder sollte von seiner Arbeit leben können. Das ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft. Schließlich ist es entwürdigend, nach einem 160-Stunden-Arbeitsmonat noch Aufstockungsleistungen beim Amt beantragen zu müssen. Zudem ist dies einer der größten Subventionstatbestände in der Bundesrepublik.
Ich beglückwünsche die CDU, endlich in Kreise derer angekommen zu sein, die diese Tatsachen erkannt hat. Man reibt sich natürlich verwundert die Augen, zu welchen politischen Sprüngen Frau Merkel fähig ist. Aber in der Sache ist das gleich. Wichtig ist, dass der Mindestlohn kommt. Politische wird die CDU-Vorsitzende das noch auf dem CDU-Bundesparteitag durchfechten muss. Ich bin nicht sicher, dass ihr das gelingt, aber im Interesse der Menschen hoffe ich, dass sie es wenigstens ernsthaft will.
SPD-Arbeitnehmerflügel: Fachkräfte bekommt man mit guten Löhnen – Andreas Steppuhn als AfA Landeschef einstimmig wiedergewählt
Die Landeskonferenzkonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in Sachsen-Anhalt hat sich am Wochenende in Magdeburg für die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen, eine Stärkung der Tarifbindung und eine schnellstmögliche Einführung eines Vergabegesetzes ausgesprochen.
Im Rahmen der Konferenz wurde der Landeschef des SPD-Arbeitnehmerflügels Andreas Steppuhn, MdL einstimmig in seiner Funktion wiedergewählt. Der 49 jährige ist zugleich arbeitsmarktpolitischer der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Bundesvorstandes der IG Bauen-Agrar-Umwelt. Ebenfalls mit guten Ergebnissen wurden seine beiden Stellvertreterinnen Waltraud Wolf, MdB und Kornelia Keune in ihren Ämtern bestätigt.

Abonnieren Sie unseren RSS Feed!







