Ballenstedt-Experten gesucht
Die SPD Ballenstedt-Falkenstein startet eine neue Aktion, um die Bürger in die Politik vor Ort einzubeziehen. Mit der Postkarte „Ballenstedt-Experte“ kann jede und jeder Anregungen, Wünsche oder Kritik für Ballenstedt aufschreiben und der SPD zusenden. Außerdem kann auch online auf der Homepage www.spd-ballenstedt-falkenstein.de/ballenstedt-experte/ mitgemacht werden. Die Anregungen werden gesammelt und Ende des Jahres gemeinsam mit allen interessierten Bürgern ausgewertet. Alle, die Kontaktdaten angeben, können auch mit einer direkten Antwort rechnen.
Also: Was wünschen Sie sich für Ballenstedt? Teilen Sie es uns mit! Denn Sie sind unsere Ballenstedt-Experten!
Einladung: Bürgerforum „Erhalt und Weiterentwicklung des Erholungsortes Ballenstedt“
Wie kann der Erholungsort Ballenstedt weiterentwickelt werden? Diese Frage wollen wir als SPD-Ortsverein gemeinsam mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Region diskutieren.
Als Diskussionspartnerin haben wir die tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Nadine Hampel, zu Gast. Mit ihr wollen wir uns über Tourismuskonzepte austauschen.
Außerdem sind der Stadtrat Kurt Neumann und der Waldwege-Experte Ingo Hentschel vor Ort, um auf die konkreten Themen der Stadt einzugehen. Wald- und Radwege, Schwimm- und Freizeitmöglichkeiten, Kultur, Sport, Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr: Die Themenspanne beim Tourismus ist vielfältig.
Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen, ihre Ideen aufnehmen und Ihnen einen Austausch ermöglichen. Denn Sie sind die Ballenstedt-Expertinnen und –Experten.
Bürgerforum „Erhaltung und Weiterentwicklung des Erholungsortes Ballenstedt“Mittwoch, den 24. April, ab 18:30 UhrOrt: „Johann-Arndt-Haus“, Allee 49, 06493 Ballenstedt
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Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bei dieser Veranstaltung und bitten Sie um Rückmeldung an spd-ballenstedt-falkenstein@gmx.de Vielen Dank.
Im Namen des Ortsvereins
Wiebke Neumann
Ortsvereinsvorsitzende
100 Jahre warten? Nicht mit uns!
Die SPD Ballenstedt-Falkenstein fordert zum Equal Pay Day, die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen zu schließen.
Zum diesjährigen Equal Pay Day, dem Tag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, gibt es eine vermeintlich gute Nachricht: im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern um einen Prozentpunkt geschlossen und liegt nun bei 22%.
„Die verringerte Lohnlücke ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber er ist zu klein. Wenn weiterhin nur alle 5 Jahre die Entgeltunterschiede zwischen Mann und Frau um einen Prozentpunkt sinken, haben wir in über 100 Jahren unser Ziel erreicht: gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Solange können und wollen wir nicht warten. Deshalb entscheidet die Bundestagswahl im Herbst auch darüber, wie es bei der Lohnlücke weitergeht“, betont die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wiebke Neumann.
Der Equal Pay Day 2013 findet am 21. März statt. Dieses Datum symbolisiert den Tag, bis zu dem Frauen jährlich mehr arbeiten müssten, um auf das Jahresgehalt ihrer Kollegen zu kommen. Die aktuelle Lohnlücke von 22% bedeutet: eine Frau verdient im Durchschnitt 78% von dem, was Männer verdienen. Das hat viele Gründe: Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, Frauen arbeiten häufiger in schlechter bezahlten Berufen wie Pflegeberufen, Frauen arbeiten seltener in Führungspositionen. Die schlechtere Bezahlung wirkt sich später auch negativ bei der Rente aus.
Die Sozialdemokratie setzt sich seit 150 Jahre für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ein. Der Mindestlohn muss kommen, um prekäre Beschäftigung überall zu unterbinden, von der besonders Frauen betroffen sind. Die neue rot-grüne Bundesregierung wird dafür sorgen, dass Familiengründung die Frauen nicht unfreiwillig in die Teilzeit drängt, die eigentlich Vollzeit arbeiten wollen. Dafür brauchen wir eine flächendeckende Kinderbetreuung und familiengerechte Arbeitszeitmodelle. Außerdem fordert die SPD schon länger eine Quote für Frauen in Führungspositionen, da die freiwilligen Verpflichtungen der Wirtschaft bisher keine ausreichende Wirkung gezeigt haben.
„Die Lohnlücke schließt sich nicht durch Sonntagsreden der Familienministerin, sondern durch Handeln. Und dieses Handeln werden wir als SPD umsetzen“, so Neumann abschließend.
SPD hört zu – Besuch bei den Landfrauen Opperode
„Die SPD hört zu“. Unter diesem Motto besucht die SPD Ballenstedt-Falkenstein in diesem Jahr Vereine in Ballenstedt und Falkenstein und kommt mit den Vereinsmitgliedern ins Gespräch. „Wir wollen mit den engagierten Menschen in unserer Stadt sprechen, uns von ihrer Arbeit berichten lassen und vor allem hören, wo der Schuh drückt“, beschreibt Ortsvereinsvorsitzende Wiebke Neumann die Idee.
Als erster Verein waren die SPD-Ortsvereinsmitglieder bei den Opperöder Landfrauen zu Gast. Die Landfrauen engagieren sich vor allem für ältere und sozial schwache Menschen in Opperode und Ballenstedt. Sie organisieren regelmäßige Seniorennachmittage, aber auch Feste und Vorträge. Außerdem kooperieren sie mit anderen Vereinen. „Die Landfrauen tragen ihren Teil dazu bei, dass die Gemeinschaft auch für diejenigen da ist, die es schwer haben. Dieser Einsatz ist bewundernswert“, so Wiebke Neumann.
In der Diskussion über Verbesserungsmöglichkeiten in Ballenstedt kamen vielfältige Themen auf. Neben mehr und besser ausgeschilderten Wanderwegen und dem Wunsch nach mehr Zusammenarbeitsmöglichkeiten unter den Vereinen wurde auch die oft unzureichende Erreichbarkeit von sozialen Angeboten für die älteren Menschen in Opperode angesprochen. Bei dem Austausch konnte sich der Stadtrat Kurt Neumann einige Anliegen für seine Arbeit notieren.
SPD besucht Weihnachtsmarkt mit Bundestagskandidat
Die SPD Ballenstedt-Falkenstein und der Harzer Bundestagskandidat Mario Hennig besuchen gemeinsam den Weihnachtsmarkt und lassen so das Jahr gemütlich ausklingen. Interessierte sind herzlich willkommen, mit den Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. Der Treffpunkt ist Sonntag, der 2. Dezember, um 15 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt Ballenstedt am Anhaltiner Platz.

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